Hüfte & Leiste

Adduktorenzerrung (Leistenzerrung)

Auch genannt: Leistenzerrung, Zerrung in der Leiste, Adduktoren-Muskelfaserriss, Muskelfaserriss in der Leiste, gezerrte Oberschenkelinnenseite. Medizinischer Name: Zerrung oder Riss der Adduktoren, der Muskelgruppe an der Oberschenkelinnenseite (Leistenzerrung).

Auch verfügbar auf: English

Eine leichte Adduktorenzerrung (Leistenzerrung) beruhigt sich meist in 1–2 Wochen, ein Teilriss in 3–6 Wochen, ein schwerer Riss braucht 8 Wochen oder länger. Das größte Risiko ist, zu früh wieder zu sprinten und zu schießen.

Was es genau ist

Eine Adduktorenzerrung, im Alltag meist Leistenzerrung genannt, ist eine Verletzung der Adduktoren, also der Muskelgruppe an der Oberschenkelinnenseite, die die Beine zusammenzieht. Sie ist die typische Verletzung von Sportarten mit Sprints, Schüssen und abrupten Richtungswechseln: Fußball, Handball, Hockey. Der Moment ist meist eindeutig, ein scharfes Ziehen hoch an der Innenseite des Oberschenkels, wenn du dich nach einem Ball streckst, voll durchziehst oder dich vom Standbein wegdrehst.

Der Schweregrad reicht von einer leichten Zerrung bis zum vollständigen Riss, und der erste Tag verrät viel. Eine leichte Zerrung fühlt sich verhärtet und unangenehm an, du kannst aber gehen, und sie beruhigt sich meist in ein bis zwei Wochen. Ein Muskelfaserriss sticht stärker, wird an der Innenseite oft blau, macht das Zusammendrücken der Knie schmerzhaft und braucht mehrere Wochen. Ein vollständiger Riss ist eine andere Liga: heftiger Schmerz, großer Bluterguss, Probleme beim Gehen und in seltenen Fällen eine Operation. Bei Zerrung und Faserriss hilft vor allem ein geduldiger, schrittweiser Belastungsaufbau, nicht Ruhe allein. Alle Zeitangaben auf dieser Seite sind typische Spannen, also Schätzwerte und kein Versprechen für deinen Verlauf.

Ihren schlechten Ruf hat die Leistenzerrung nicht wegen der ersten Verletzung, sondern wegen der zweiten. Ein gezerrter Muskel ist anfälliger für eine erneute Verletzung, und ein typischer Fehler ist, Sprints oder Schüsse zurückzuholen, bevor die Adduktoren wieder kräftig genug sind. Der Ausweg ist ein stufenweiser Rückweg (Gehen, Joggen, Steigerungslauf, Sprint) mit Adduktorenkräftigung, die auch nach der Rückkehr ins Training weiterläuft. Wann du wieder voll spielst, entscheidest du mit deiner Physiotherapeutin, deinem Physiotherapeuten oder der medizinischen Betreuung im Verein. Tag für Tag ehrlich festgehalten, ist eine Leistenzerrung meist eine Sache von ein paar Wochen; ignoriert und überhastet, wird sie zum Begleiter für die ganze Saison.

Wie schlimm ist es?

Verletzungen wie diese werden meist in Grade eingeteilt. Der Grad bestimmt deinen Zeitrahmen und was du gefahrlos tun kannst, während sie ausheilt.

Grad 1 (leicht)
1–2 Wochen typisch

Eine Zerrung: Fasern der Adduktoren sind überdehnt, aber nicht gerissen. Du spürst ein Ziehen oder eine Verhärtung hoch an der Oberschenkelinnenseite, und die Beine zusammenzudrücken tut weh. Gehen und lockeres Joggen klappen meist noch, Sprints und Schüsse merkst du aber deutlich.

Grad 2 (mittel)
3–6 Wochen typisch

Ein Teilriss, im Deutschen meist Muskelfaserriss genannt. Ein plötzlicher, stechender Schmerz in der Leiste, der dich mitten in der Bewegung stoppt, oft mit einem Bluterguss oder einer Schwellung an der Oberschenkelinnenseite ein bis zwei Tage später. Die Knie zusammenzudrücken ist deutlich schmerzhaft und kraftlos, Gehen tut anfangs weh, und an Schüsse ist nicht zu denken.

Grad 3 (schwer)
8+ Wochen typisch

Ein vollständiger oder fast vollständiger Riss. Ein plötzlicher, heftiger Schmerz, manchmal mit einem Knall oder Reißgeräusch, ein großer Bluterguss und echte Probleme beim Gehen. Gehört früh ärztlich angeschaut. Eine Operation ist selten nötig, kann bei vollständigen Rissen aber infrage kommen.

Wie lange dauert es?

Die Heilung verläuft in Phasen. So sieht der typische Verlauf aus. Bei dir kann es schneller oder langsamer gehen, und die Angaben unten sind allgemeine Spannen, keine Prognose für deine konkrete Verletzung.

Tage 0–3
Beruhigen. In den ersten zwei bis drei Tagen hilft die PECH-Regel: Pause, Eis (in ein Tuch gewickelt, laut NHS bis zu 20 Minuten alle 2 bis 3 Stunden), leichte Kompression und Hochlagern. Wärme wie heiße Bäder, Alkohol und Massagen solltest du laut NHS in den ersten Tagen meiden, ebenso Sprints, Schüsse, Richtungswechsel und kräftiges Dehnen in den Schmerz hinein.
Tag 3 bis Woche 2
In Bewegung kommen. Laut gesundheitsinformation.de sind je nach Schwere nach etwa 2 bis 5 Tagen mobilisierende Übungen sinnvoll, und das Bein sollte nicht zu lange ruhiggestellt werden. Gehen, dann zügiges Gehen und sanfte Kräftigung der Adduktoren im schmerzfreien Bereich, zum Beispiel die Knie gegen ein Kissen drücken. Ein leichtes Ziehen ist in Ordnung, ein stechender Schmerz nicht.
Woche 2–6
Kraft und Tempo aufbauen. Fortschreitende Kräftigung von Adduktoren und Hüfte, dann stufenweise Laufen: Joggen, Steigerungsläufe, Sprints. Richtungswechsel und, beim Fußball, Schüsse kommen schrittweise zurück. Für einen Muskelfaserriss nennt gesund.bund.de 2 bis 6 Wochen bis zur vollen Belastbarkeit, manchmal auch länger.
Ab Woche 6
Zurück zum vollen Sport. Volle Sprints, Richtungswechsel und Schüsse kommen vor dem ersten Spiel zurück. AAOS rät, erst wieder Sport zu treiben, wenn der Muskel seine volle Kraft hat und schmerzfrei ist, und schwere Risse können laut NHS Monate brauchen (AAOS nennt bis zu sechs Monate). Wann du wieder spielst, entscheidest du gemeinsam mit deiner Physiotherapeutin, deinem Physiotherapeuten oder der medizinischen Betreuung im Verein, und das Adduktorentraining bleibt danach fester Teil deiner Woche.

Wann du es abklären lassen solltest

Die meisten Fälle bessern sich mit Zeit und sinnvoller Belastung. Lass es von einer Fachperson beurteilen, wenn einer dieser Punkte zutrifft. Sie können auf etwas hinweisen, das eine Behandlung braucht:

  • Du hast beim Verletzen ein Knacken gehört, oder die Haut um die Verletzung ist bläulich oder grau verfärbt oder fühlt sich kalt an: sofort in die Notaufnahme oder die 112 anrufen, und nicht selbst fahren
  • Plötzlicher, heftiger Schmerz, vielleicht mit einem Knall, und du kannst das Bein kaum belasten oder nur wenige Schritte gehen (möglicher vollständiger Riss): noch am selben Tag ärztlich abklären lassen, in der Hausarztpraxis oder außerhalb der Sprechzeiten über den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117
  • Ein Knoten oder eine Vorwölbung in der Leiste, die beim Husten oder Pressen deutlicher wird (möglicher Leistenbruch): zur Hausärztin oder zum Hausarzt. Kommen heftige Schmerzen, Übelkeit oder Erbrechen dazu, kann der Bruch eingeklemmt sein: sofort die 112 anrufen
  • Leistenschmerzen mit Fieber, Schüttelfrost oder dem Gefühl, abwechselnd heiß und kalt zu haben, das kann auf eine Infektion hinweisen: noch am selben Tag ärztlich abklären lassen, außerhalb der Sprechzeiten über den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117
  • Eine starke Schwellung oder ein Bluterguss, der größer wird, oder Schmerzen, die zunehmen statt nachzulassen: zeitnah zur Hausärztin oder zum Hausarzt
  • Schmerzen, die sich nach einigen Tagen nicht bessern, oder eine Leistenzerrung, die jede Saison wiederkommt: in der Hausarztpraxis oder einer sportmedizinischen Praxis abklären lassen

Dies ist eine Liste von Warnzeichen, keine Diagnose. Wenn du dir Sorgen machst oder die Schmerzen stark sind, wende dich an eine Ärztin, einen Physiotherapeuten oder die Notaufnahme.

Was du während der Heilung verfolgen solltest

Leistenzerrungen sind dafür bekannt, wiederzukommen, oft weil Sprints und Schüsse zurückkamen, bevor der Muskel ausgeheilt war. Ein kurzer täglicher Eintrag zu Schmerz und dem, was das Bein tatsächlich gemacht hat, hilft dir, diesen Fehler nicht ein zweites Mal zu machen.

  • Schmerz, 0 bis 10, in Ruhe, beim Gehen und bei der anstrengendsten Bewegung des Tages
  • Schmerz oder Schwäche beim Zusammendrücken der Knie, etwa gegen ein Kissen oder einen Ball, ein einfacher täglicher Krafttest
  • Das Schnellste, was das Bein heute gemacht hat: Gehen, Joggen, Steigerungslauf, Sprint, Schuss, und wie es sich am nächsten Morgen anfühlte
  • Bluterguss oder Schwellung an der Oberschenkelinnenseite und wie sie sich verändern
  • Absolvierte Kraft-Einheiten, vor allem für die Adduktoren, und ob der Schmerz dich nachts oder beim Aufstehen stört

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Was du deinem Physio sagen solltest

Deine Physiotherapeutin oder dein Physiotherapeut will wissen, wie genau es passiert ist, und muss eine einfache Muskelzerrung von anderen Ursachen für Leistenschmerzen unterscheiden, etwa einem Leistenbruch oder einer Sportlerleiste (Pubalgie). Bring die Details mit.

  • Wie genau es passiert ist: beim Sprint, beim Schuss, in einem weiten Ausfallschritt oder bei einem Richtungswechsel, und ob du einen Knall oder ein Reißen gespürt hast
  • Ob du weiterspielen konntest oder aufhören musstest, und wann ein Bluterguss aufgetaucht ist
  • Wo genau es wehtut: Schmerz hoch an der Oberschenkelinnenseite und beim Zusammendrücken der Beine kann für die Adduktoren sprechen, Schmerz im Unterbauch oder eine Vorwölbung beim Husten eher für etwas anderes
  • Dein aktueller Schmerz, wie kräftig du die Knie zusammendrücken kannst und das Schnellste, was du beim Laufen oder Schießen bisher geschafft hast
  • Frühere Zerrungen in der Leiste, deine Sportart und Position und der Termin, auf den du hinarbeitest

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Wie lange dauert eine Adduktorenzerrung?

Das hängt vom Schweregrad ab. Eine leichte Zerrung heilt laut gesundheitsinformation.de bei guter Versorgung oft innerhalb einer Woche, und der NHS schreibt, dass sich die meisten Zerrungen nach zwei Wochen besser anfühlen. AAOS nennt für leichte Zerrungen 10 Tage bis 3 Wochen. Für einen Muskelfaserriss nennt gesund.bund.de 2 bis 6 Wochen bis zur vollen Belastbarkeit, manchmal länger. Schwere Risse können Monate dauern, AAOS spricht von bis zu sechs Monaten. Das sind typische Spannen, also eine Schätzung und kein Versprechen für deinen Verlauf. Wer dieselbe Stelle schon einmal gezerrt hat, sollte besonders geduldig sein, denn laut AAOS ist ein Muskel nach einer Zerrung anfälliger für eine erneute Verletzung.

Leistenzerrung: wann wieder Sport?

Nicht nach einem festen Datum, sondern wenn der Muskel so weit ist. Laut gesundheitsinformation.de sind größere Belastungen und Sport wieder möglich, wenn sich der verletzte Muskel schmerzfrei so dehnen und bewegen lässt wie der gesunde. AAOS rät, erst zum Sport zurückzukehren, wenn der Muskel seine volle Kraft hat und schmerzfrei ist. Der NHS empfiehlt, anstrengenden Sport wie Laufen bis zu acht Wochen lang zu meiden, weil sonst weiterer Schaden droht. In der Praxis heißt das: erst Gehen, dann Joggen, dann Steigerungsläufe und Sprints, Schüsse und Richtungswechsel zuletzt. Wann du wieder spielst, entscheidest du gemeinsam mit deiner Physiotherapeutin, deinem Physiotherapeuten oder der medizinischen Betreuung im Verein.

Adduktorenzerrung oder Leistenbruch: Wie erkenne ich den Unterschied?

Eine Adduktorenzerrung hat meist einen klaren Moment, etwa einen Sprint, einen Schuss oder einen weiten Ausfallschritt. Der Schmerz sitzt hoch an der Oberschenkelinnenseite, und die Beine zusammenzudrücken tut weh. Ein Leistenbruch zeigt sich dagegen oft als Vorwölbung in der Leiste. Laut Techniker Krankenkasse fallen kleine Brüche vor allem auf, wenn man die Bauchmuskulatur stark anspannt, etwa beim Husten oder Pressen, größere sind auch in Ruhe zu sehen. Eine Vorwölbung oder Leistenschmerzen ohne klaren Verletzungsmoment gehören deshalb in die Hausarztpraxis. Kommen zu einem Bruch heftige Schmerzen, Übelkeit oder Erbrechen dazu, kann er eingeklemmt sein, und das ist ein Notfall: sofort die 112 anrufen.

Was hilft bei einer Leistenzerrung?

In den ersten zwei bis drei Tagen die PECH-Regel: Pause, Eis, Compression (also Kompression) und Hochlagern. Laut NHS solltest du in dieser Zeit Wärme wie heiße Bäder, Alkohol und Massagen meiden. Gegen die Schmerzen können laut gesundheitsinformation.de für wenige Tage frei verkäufliche Mittel wie Paracetamol oder Ibuprofen helfen, bei längerem Bedarf lass dich in der Apotheke oder Arztpraxis beraten. Bedenke, dass Schmerzmittel das Warnsignal Schmerz dämpfen. Ob Salben, Bandagen oder Tapes die Heilung beschleunigen, lässt sich laut gesundheitsinformation.de mangels guter Studien nicht sagen. Danach geht es um die schrittweise Rückkehr zur Belastung und um Kräftigung, und wenn die Heilung länger dauert als üblich, kann laut NHS Physiotherapie helfen.

Woran erkenne ich eine Adduktorenzerrung?

Typisch ist ein plötzlicher Schmerz hoch an der Oberschenkelinnenseite oder in der Leiste, oft mitten im Sprint, beim Schuss oder bei einer schnellen Seitwärtsbewegung. Bei einer leichten Zerrung beschreibt gesundheitsinformation.de eher eine zunehmende, schmerzhafte Verhärtung mit krampfartigem Schmerz, bei einem Muskelfaserriss einen stechenden Schmerz, der die Bewegung sofort abbrechen lässt. Laut AAOS können Bluterguss und Schwellung erst ein bis zwei Tage nach der Verletzung auftauchen. Die Beine zusammenzudrücken tut weh, und viele humpeln oder schonen das Bein. Ein Knall oder Reißgeräusch, ein großer Bluterguss und Probleme beim Gehen sprechen für eine schwerere Verletzung, die du früh ärztlich anschauen lassen solltest.

Soll ich eine Leistenzerrung dehnen?

Nicht kräftig und nicht früh. Eine frische Zerrung ist ein verletzter Muskel, und wer ihn in den Schmerz hinein dehnt, belastet genau die Fasern, die gerade heilen. Laut gesundheitsinformation.de sind je nach Schwere nach etwa 2 bis 5 Tagen mobilisierende Übungen sinnvoll, und ein leichtes Ziehen ist dabei unproblematisch. Danach steht die schrittweise Kräftigung der Adduktoren im Vordergrund. Sport ist laut gesundheitsinformation.de wieder möglich, wenn sich der Muskel schmerzfrei so dehnen und bewegen lässt wie auf der gesunden Seite. Dieser Vergleich ist also ein guter Gradmesser für deinen Fortschritt, aber keine Dehnung, die du erzwingen solltest.

Warum kommt die Leistenzerrung immer wieder?

Weil eine frühere Verletzung selbst ein Risikofaktor ist. Laut AAOS ist ein Muskel nach einer Zerrung anfällig für eine erneute Verletzung, und gesundheitsinformation.de nennt eine frühere Muskelverletzung, vor allem aus den letzten vier Wochen, als Risikofaktor. Auch zu wenig Aufwärmen, Ermüdung und schwache Muskulatur erhöhen das Risiko. Ein typischer Fehler ist, Sprints und Schüsse zurückzuholen, bevor der Muskel ausgeheilt ist, und laut gesund.bund.de steigt durch einen zu frühen Wiedereinstieg das Risiko, sich erneut zu verletzen. Was schützt, ist unspektakulär: die Reha zu Ende bringen, Tempo und Schüsse stufenweise steigern, vor dem Training gut aufwärmen und die Kräftigung auch nach der Rückkehr ins Training beibehalten.

Wie dieser Artikel entstanden ist
Geschrieben und redigiert vom InjuryLog-Team
Jede medizinische Aussage hier ist mit den unten genannten Quellen belegt (NHS, AAOS OrthoInfo, gesundheitsinformation.de (IQWiG), gesund.bund.de (Bundesministerium für Gesundheit), Techniker Krankenkasse). Dies sind allgemeine, informative Inhalte, keine medizinische Beratung, und sie wurden nicht einzeln von einer Fachperson geprüft. Zuletzt aktualisiert 2026-10-12.

Quellen

  1. Sprains and strains, NHS
  2. Muscle Strains in the Thigh, AAOS OrthoInfo
  3. Muskelzerrung und Muskelfaserriss, gesundheitsinformation.de (IQWiG)
  4. Muskelfaserriss: Behandlung und Vorbeugung, gesund.bund.de (Bundesministerium für Gesundheit)
  5. Was sind Hernien?, Techniker Krankenkasse

Nur informative Inhalte zur Genesung. Keine Diagnose und kein Ersatz für professionelle Behandlung. Die Heilungsspannen sind typische Werte aus den obigen Quellen, keine Vorhersage für deine Verletzung.

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